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<meta name="description" Content="Video: Mit dem 1:0 in Köln konnte die Alte Dame endlich den ersten Sieg 2016 einfahren. Hertha-Coach Pal Dardai zeigt sich zuversichtlich, dass im Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt nachgelegt werden kann. (Quelle: YouTube/Hertha BSC) , ">
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<pre>Dabei machte insbesondere der Spielverlauf deutlich, in welch desolater Verfassung sich Bayer auch anno 2017 auf Punktejagd begibt; ausgerechnet gegen die notorisch auswärtsschwache Elf vom Niederrhein händigte man einen komfortablen 2:0-Vorsprung noch einmal freimütig aus.  <p> Die Punkteteilung gegen die Rheinhessen war eine Enttäuschung. Um in der Tabelle einen großen Sprung nach oben zu machen, wäre ein Sieg notwendig gewesen. Nach dem 3:1-Auswärtssieg gegen 1899 Hoffenheim haben sich die Fohlen weitaus mehr erwartet.  <p>  Video: Mit dem 1:0 in Köln konnte die Alte Dame endlich den ersten Sieg 2016 einfahren. Hertha-Coach Pal Dardai zeigt sich zuversichtlich, dass im Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt nachgelegt werden kann. (Quelle: YouTube/Hertha BSC) <p> Das weiß auch Kapitän Matthias Lehmann, den der FC-Auftritt in Ingolstadt bisweilen an die Zustände „bei einer Kneipenrauferei“ erinnerte. <p>  Ungeachtet aller optimistisch stimmenden Vorzeichen kam der HSV auch am vergangenen Spieltag wieder einmal bei den Bayern unter die Räder. Das Heimspiel gegen die Berliner Hertha wird nun zeigen, ob den Dino eine böse Klatsche an der Isar überhaupt noch interessiert.  </pre>


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<pre>Schon in der letzten Saison hatten Hoffenheimer mit dem „Nebenjob“ namens Europa League große Probleme im Liga-Alltag…  <p> „Ein Punkt gegen Bayern München ist wunderbar, die Mannschaft hat den Plan gut umgesetzt. Ich bin stolz auf die Jungs und auf das Publikum“, wird der Ungar auf der Vereinswebsite zitiert. Allerdings sorgte nicht nur das Unentschieden gegen den Liga-Primus für gute Stimmung.  <p>  Da der VfL momentan mit erheblichen Verletzungssorgen (Benaglio, Naldo) in der Defensive zu kämpfen hat, ist diese Furcht vor der nächsten Derby-Blamage nach unserer Überzeugung nicht übertrieben; wie schon im Hinspiel kommt wohl auch am Dienstag nur ein zu magerer Zähler für die Wölfe rum. <p> Auch, weil ursprüngliche Leader wie Karim Bellarabi oder Kevin Kampl der brenzligen Lage im Abstiegskampf zu keiner Zeit gewachsen waren, führte der unter Roger Schmidt bereits aussortierte Stoßstürmer die Leverkusener mit wortgewaltigen Kabinenansprachen und ansehnlichen drei Treffern in fünf Partien zum Ligaverbleib. <p>  So scheint es für einige Medien bereits beschlossene Sache zu sein, dass Coach Andre Breitenreiter nun auch seine letzte Chance bei den Gelsenkirchenern verspielt hat und der Weg für Markus Weinzierl damit frei ist.  </pre> 


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<pre> Stattdessen sind mittlerweile auch die letzten Zweifler davon überzeugt, dass der Hauptstadtklub geradewegs auf die zweite Champions League-Teilnahme (nach 1999/2000) der Klubgeschichte zusteuert!  <p> Auch gegen die Wölfe wurde wieder deutlich, dass das Fehlen des Torjägers zu erheblichen qualitativen Einbußen führt; für die jungen Isak und Sancho erwiesen sich die gewaltigen Fußstapfen von „Auba“ erwartungsgemäß um einige Nummern zu groß.  <p>  Quoten Stand vom 21.9.2018, 09:16 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  für die Hamburger spricht, dass sie trotz zahlreicher Tiefschläge und teilweise desolater Auftritte unbestritten über eine beachtliche Widerstandskraft in Extremsituationen verfügen. <p>  Da zumindest manche Fehler jedoch recht unkompliziert aus der Welt zu schaffen sind, hat sich der Wind mit der Entlassung des vormaligen KSC-Coaches innerhalb kürzester Zeit gedreht. Lag Ingolstadt nach zehn Spieltagen noch am Boden, führt das Team fünf Runden später die gefühlte Formtabelle an.  </pre>


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<pre> Dabei zeigen die in der Sommerpause zu beklagenden Abgänge von Wagner, Rajkovic, Mathenia & Co., dass sich die Konkurrenz sogar ausgesprochen gern an den in Darmstadt gestählten Spielern bedient — zumal diese in den letzten Jahren stets verlässlich über sich hinausgewachsen sind.  <p> In der aktuellen Verfassung ist den Kraichgauern zwar auch beim amtierenden Vizemeister eine ganze Menge zuzutrauen; den Showdown im Signal Iduna Park muss sich das Team zunächst einmal aber mit einem Heimsieg im zweiten Sonntagsspiel verdienen.   <p> Bei Hertha BSC war wohl jedem klar, dass irgendwann die erste Pleite in der laufenden Bundesliga kommen würde. Das macht die 1:3-Niederlage in Bremen allerdings nicht weniger schmerzhaft. Damit ist der Berliner Erfolgslauf nach fünf Bewerbspielen (vier Siege, ein Remis) zu Ende gegangen. <p>  Auf dem Papier eine klare Angelegenheit, doch die Realität sieht etwas anders aus, weshalb ich kein Torspektakel wie beim 8:0 und 5:0 in den jüngsten zwei direkten Duellen in der Allianz Arena erwarte. Tore werden fallen, aber keine fünf Stück, weshalb wir das „Unter 4,5“ in die Auswahl nehmen.  <p> Schließlich hatten die Lebenszeichen der anderen Krisen-Klubs zur Folge, dass sich die Lage des Schlusslichts trotz des Erfolges noch einmal weiter verschlechtert hat; der unfreiwillige Abschied aus der Liga könnte nun sogar schon vor dem samstäglichen Gastspiel in Ingolstadt besiegelt sein.  </pre>


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<pre> Dieser kuriose Perspektivwechsel ist vor allem dem Umstand geschuldet, dass sich die Elf von Ralph Hasenhüttl zwischenzeitlich mit vier aufeinanderfolgenden Unentschieden zufrieden gab — ein Resultat, auf das es der Liga-Neuling eigentlich auch im Berliner Olympiastadion abgesehen hatte.  <p> Das wissen auch Spieler, Trainer und Manager. „In Hamburg müssen wir konsequenter vor dem Tor sein“, fordert Kapitän Benedikt Höwedes. In der vergangenen Saison ist das gelungen. Da gewann der FC Schalke beim HSV mit 1:0. Ein Auswärtssieg, der alles andere als Seltenheitswert besitzt.  <p>  Hoffnung auf Besserung gibt es für Mainz hinsichtlich des Gastspiels in Berlin am Freitagabend jedenfalls nicht sehr viel — schon gar nicht, wenn der Konflikt mit den Fans bis dahin nicht ausgeräumt werden kann. <p>  Mit dem späten Lucky Punch stellten die 98er jedoch beileibe nicht zum einzigen Mal ihr Faible für Spitzenmannschaften unter Beweis; nach der Frankfurter Eintracht kehrte zuletzt mit dem BVB noch ein weiterer Tabellennachbar der TSG mit komplett leeren Händen vom Böllenfalltor zurück.  <p> Durch den Heimsieg hat sich der VfB wieder Luft verschafft, dennoch muss auch langsam auswärts etwas Zählbares geholt werden, um sich weiterhin erfolgreich von der Gefahrenzone fernhalten zu können. Da könnte ein Auftritt beim krisengeschüttelten HSV gerade recht kommen.  </pre>


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